Faszination Ägypten

- Abgüsse, Repliken und Nachbildungen altägyptischer Kunst -
Ausstellung von Jörg Dendl

Letztes Update: 26. Mai 2010


Sind Sie interessiert, diese Ausstellung in ihrem Gastronomiebetrieb, ihrem Büro, ihrer Kanzlei dem Publikum zu präsentieren?

Wenden sie sich an:

Jörg Dendl, Groß-Berliner Damm 32, 12487 Berlin
dendl-joerg@gmx.de




 
Faszination Ägypten

Das uralte Land am Nil übt weiterhin eine starke Faszination aus. Die Kunstwerke des Alten Ägypten sind die plastischen Zeugnisse einer frühen Hochkultur, die über Jahrtausende hinweg ihre Stabilität und ihren Glanz bewahrte. Die Götterwelt, der Prunk der Herrschaft der Pharaonen, der geheimnisvolle Totenkult und die Hiero-glyphen werfen noch immer Fragen auf, die noch nicht abschließend beantwortet sind.
Ansicht der Vitrine mit der Ausstellung
Die Götter des Alten Ägypten

Im Alten Ägypten gab es viele Götter, so hatte jeder Gau seinen eigenen Gott und sein eigenes heiliges Tier. Doch über allen standen die großen Götter, deren Tempel sich überall in Ägypten finden. An der Spitze stand Osiris. Seine Schwester und Gemahlin ist Isis, die ihn ins Leben zurück­brachte, nachdem der Gott Seth ihn getötet und zerstückelt hatte. So wurde Osiris Richter der Toten. Chons ist der Mondgott und er ist der Gott, der die bösen Geister vertreibt. In Memphis befand sich das Zentrum der Ver­ehrung der löwenköpfigen Göttin Sachmet. Sie galt als das wütende Auge des Sonnengottes Ra und Verderberin der Feinde der Sonne. Auch machte man sie für Seuchen verantwortlich. Auch Thoth ist ein Mond­gott. Er wird als Mann mit einem Ibiskopf, als Ibis oder als Pavian darge­stellt. Ihm wurde die Erfindung der Schrift zugeschrieben und er zeichnete beim Totengericht das Urteil auf. Alle Götter tragen zumeist auf dem Kopf ihr Symbol.

Vitrine -
                  Die Götter Ägyptens
Die Pharaonen

Versammelt sind hier Pharaonen aus verschiedenen Epochen der ägypti­schen Geschichte: Chephren (um 2520 v. Chr.), der Erbauer der zweiten Pyrami­de von Giza, Amenemhet III. (1842-1795 v. Chr.), in Gestalt eines Sphinx dargestellt, Hatschepsut (1490-1469 v. Chr.), die erste Frau auf Ägyp­tens Thron, Echnaton (1365-1347 v. Chr.), der den Gott Aton zum höchsten Gott erklärte, Ramses II. (1290-1224 v. Chr.), der 67 Jahre re­gierte und ein großer Bauherr war, und Kleopatra VII. (69-30 v.Chr., die letzte – grie­chischstämmige – Königin Ägyptens.

Vitrine -
                  Die Pharaonen
Das Grab des Tutanchamun

Das mit seiner vollständi­gen Ausstattung im Jahr 1922 von Howard Carter ent­deckte Grab des Tu­tanchamun war eine Sensa­tion. Die Grab­beigaben stammten zum Großteil aus dem persönlichen Be­sitz des Pharao oder waren eigens für die Grabausstattung angefertigt wor­den. Besonders beeindruckend sind Plastiken wie der Wächter, der an der Tür zur Grab­kammer stand, die vergoldete Holzstatue des jagenden Pha­rao auf einem Boot, und der Anubis-Schrein. Am Körper des Toten wurde zusammen mit vielen an­deren Objekten das Pektoral und ein „Udjat-Auge“ ge­funden. Das Pektoral trägt in der Mitte einen Skarabäus, der im Original aus dem seltenen „libyschen Wüstenglas“ besteht, was erst seit 1998 bekannt ist. Alle diese Amulette sollten dem Schutz des Toten bei seiner Reise durch die Unterwelt helfen.

Vitrine -
                  Das Grab Tutanchamuns
Die Hieroglyphen - Skarabäus

Auf allen Bauten Ägyptens finden sich lange, in Hieroglyphen abgefaßte Inschriften, nahezu jeder Gegenstand ist in irgendeiner Weise beschriftet. Auch tragen Tausende von Papyri Urkunden, Verwaltungstexte, medizini­sche Rezepte, religiöse Texte und Literatur. Doch seit dem 5. Jhd. n. Chr. konnte niemand mehr die In­schriften lesen. Bis ins 18. Jhd. rätselte man an der Bedeutung der Hiero­glyphen. Da brachte der Stein von Rosette - entdeckt im Jahr 1799 - die Wende. Da hier derselbe Text in Hieroglyphen, demotischer Schrift und Griechisch eingemeißelt ist, konnte Jean Francois Champollion 1822 die Hieroglyphen entziffern und begrün­dete damit die wissenschaftliche Ägyptologie. Die in Kartuschen gefassten Pharaonenna­men waren dabei der Schlüssel zu die epochemachenden Ent­deckung.

Vitrine -
                  Die Hieroglyphen - Skarabäus
frühere Ausstellungsorte:
Bistro
                  Johannisthal
Bistro Johannisthal
Straße am Flugplatz 6a
12487 Berlin
Menüservice - Catering - Feinkost - Event- & Partyservice - Lebensmittelhandel
 - Ausrichtung von Betriebs- und Familienfeiern im Bistro -
kornewald@hotmail.de
  


 
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